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mr.Flo entdeckt die wunderschöne Amalfiküste Italiens

mr.Flo hat für euch eine der schönsten Küsten Italiens entdeckt: Die Amalfiküste! Lange Zeit ein absoluter Geheimtipp, dem mittlerweile aber schon viele begeisterte Urlauber nachgekommen sind – so auch mr.Flo, der euch einmal die Küste entlang mitnimmt!

Schon die Strecke vom Flughafen zu seiner Unterkunft war für mr.Flo sehr spektakulär und kurvenreich. Denn wer schon einmal an der wunderschönen Küste Italiens war, der weiß: Die Amalfiküste besteht ausschließlich aus Serpentinen, die wirklich nur für geübte Autofahrer gemacht sind. Es geht die ganze Zeit steil bergauf oder bergab, eine Kurve folgt der anderen und jede Kurve fühlt sich noch ein Stück schärfer an als die vorherige.

Ein Automatikwagen wäre hier nicht verkehrt, denn mr.Flo muss permanent von dem ersten in den zweiten Gang und wieder zurück schalten. Die Strecken sind waghalsig. Ein Blick nach rechts verrät: Es geht bergab, steil bergab. Denn die Amalfiküste besteht nur aus Klippen, die in den hohen Himmel ragen und deren Spitzen von Wolken umschlungen werden. Es fühlt sich manchmal sogar so an,

als würde man im Himmel fahren

– und zwischendurch tut man das auch. Man fährt durch die Wolken, ein wirklich unglaubliches Gefühl. Die Fahrt nimmt mr.Flos ganze Konzentration in Anspruch.

Und als wäre die Strecke schon so nicht anstrengend genug, kommen mr.Flo auch noch permanent andere, einheimische Autofahrer entgegen, die diese kurvenreichen Straßen natürlich mehr als gewöhnt sind – und so sieht dann auch ihr Fahrstil aus. Während mr.Flo sich super vorsichtig in Schrittgeschwindigkeit Meter für Meter die Klippen hoch tastet, rasen ihm Autos und Roller entgegen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Auch wenn vor den Kurven immer ein Hupsignal ertönt, hilft mr.Flo das wenig, da ihm fast im selben Moment ein anderes Fahrzeug entgegen rast – noch schlimmer: Ein ganzer Bus! Da zieht unser mr.Flo vor den Busfahrern, die sich trauen, mit ihren riesengroßen Gefährten diesen engen und steilen Strecken die Stirn zu bieten, gleich mehrmals seinen Hut.

Zugegebenermaßen sieht man den Autos jedoch an, dass hier auf den Straßen wenig Platz herrscht: Ein abgebrochener Seitenspiegel hier, eine völlig verkratze Tür dort… mr.Flo schickt ein kurzes Stoßgebet gen Himmel, dass er den Leihwagen unbeschadet am Ende seines Urlaubes wieder abgeben wird.

Nach einer aufreibenden längeren Fahrt, die gefühlte Ewigkeiten gedauert hat, kommt mr.Flo schweißgebadet an seiner Unterkunft an und ist mehr als froh, den Wagen abstellen zu können. Er atmet tief ein und sieht sich um: Der Ausblick von hier oben ist absolut fantastisch! Das erste Mal entspannt sich mr.Flo und genießt einfach nur den weiten Blick über das Meer, das viele, viele Meter unter ihm liegt und vergisst sogar für einen Moment die aufreibende und abenteuerliche Autofahrt, die gerade hinter ihm liegt und freut sich auf die wunderschönen kommenden Tage.

Schon die zweite Fahrt am nächsten Tag fühlt sich viel sicherer an und mr.Flo findet selbst immer mehr Gefallen daran, selbst die steilen Straßen wie die Einheimischen entlang zu sausen. Auch entdeckt er in seiner Zeit an der Amalfiküste viele wunderschöne Plätze und Orte. Eine kleine Bucht mit glasklarem Wasser, die er nur aus Zufall gefunden hat. Versteckt am Ende eines Weges, der teilweise gar nicht aussah wie ein solcher. Cafés, die mitten in die Klippen hineingebaut wurden und in denen super leckerer, selbstgebackener Kuchen serviert wurde. Ein Felsvorsprung, den er erklommen und von dem er einen grandiosen Blick über das Meer hatte.

 

Die Stadt Positano hatte es mr.Flo besonders angetan. Zwar war das ein ganz schöner Fußmarsch durch die schmalen, steilen Gassen hinab zum Strand, der von erheblichem Muskelkater gekrönt wurde, aber unten am Wasser angekommen, war der Blick von hier unten, hinauf zu den vielen Häusern, die da

halsbrecherisch in den Klippen errichtet wurden,

schlichtweg beeindruckend. Der Anblick aus der weiteren Ferne, den mr.Flo auf einer kleinen Bootstour entlang der Küste genießen durfte, hat ihn nochmal mehr erstaunt.

Einen Tag hat er einen Ausflug nach Pompei unternommen. Zwar spielte das Wetter an diesem Tag nicht sonderlich mit, aber selbst der Regen konnte die Faszination der Stadt nicht verbergen. mr.Flo war tief berührt, als er durch die Gassen dieser sehr gut erhaltenden Stadt, in der so viele Menschen in Feuer und Asche ihr Leben ließen, wanderte. Aufmerksam schaute er sich die Ruinen an, betrat die einzelnen kleine Räume, in denen die Menschen früher gewohnt hatten und sah sich mit Erstaunen das damalige riesengroßen Theater von Pompei an.

Ja, die Tage an der Amalfiküste waren wirklich mehr als sehenswert und mr.Flo nimmt super viele Eindrücke, Erfahrungen und Erinnerungen mit zurück nach Bünde. Und zurück in Deutschland wird mr.Flo jetzt oft gefragt, wo er denn so gut Autofahren gelernt hätte und erwidert dann immer grinsend: „Das habe ich mir selbst beigebracht unter den besten Bedingungen!“

hallo@mr-flo.life

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